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Klare Kommunikation und Führung

 

Viele wünschen sich so sehr, die eigene Führung deutlich zu hören.  Sie stellen immer wieder Fragen und sind enttäuscht, wenn scheinbar keine Antwort kommt.  Es wird sehr wohl eine Antwort gegeben, aber sie wird nicht als Antwort erkannt.  Das ist vor allem ein Problem der Wahrnehmung und der Verständigung. 

Die Seele und unsere Innere Führung kommunizieren in Bildern und Emotionen.  Wenn der Emotional-Körper und der Intuitiv-Körper nicht oder nur teilweise vorhanden sind, wird die Verständigung schwierig - da fehlt etwas in der nicht-physischen Hardware.

Spirit - die Seele - inspiriert und man weiß intuitiv, was jetzt zu tun ist.  Wer dann versucht, das Ganze mit Hilfe des Verstandes und des Mental-Körpers zu analysieren und in vorhandene Kästchen zu pressen, statt einfach dem Bauchgefühl und dem Herzen zu folgen, verliert den Kontakt zur Inneren Führung. 

Das bedeutet nicht, dass man inneren Stimmen bedingungslos vertrauen und einfach folgen sollte.  Die Lektion des Blinden Vertrauens wird im Leben wieder und wieder auftauchen.  Vertrauen ist Voraussetzung für Innere Führung, aber "Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser".  Gleichzeitig muss man darauf achten, ob man vor lauter Kontrolle nicht mehr wirklich vertraut.  Man spürt immer wieder in sich hinein um festzustellen, wie sich die Führung anfühlt und ob sich Falsche Führung eingeschlichen hat. 

Hineinspüren und fühlen

Es ist wichtig hineinzuspüren und zu fühlen, was jetzt der richtige Schritt ist und vielleicht auch schon die weiteren Schritte zu erkennen.  Das ist ähnlich wie beim Autofahren.  Der Anfänger sieht angestrengt auf das Auto vor ihm - bloß nicht drauf fahren.  Der routinierte Fahrer hat die Straße weit voraus im Blick und sieht auch noch nach links und rechts.  Wer ganz in seiner Mitte ist, weiß beim Überholen einfach, dass der LKW, in dessen toten Winkel er sich gerade befindet, jetzt links ausscheren wird und kann sofort darauf reagieren und einen Unfall vermeiden. 

Die Lebensreise ist ähnlich wie eine Autofahrt und die Kommunikation mit den Inneren Welten geschieht in komplexen Bildern, durch Intuition und gefühlsmäßige Wahrnehmung mit Hilfe des gesamten Körpers.  Hierfür ist es wichtig, gut zentriert und im Körper verankert zu sein und zu lernen, die Kommunikation des Körpers wahrzunehmen und zu verstehen. 

Gute Kommunikation

Gute Kommunikation erfordert, dass man die gleiche Sprache spricht.  Mit den Menschen, mit denen man viel zu tun hat, wird im Laufe der Zeit eine gemeinsame Basis der Verständigung entwickelt.  Ein Wort, ein Blick oder eine bestimmte Geste genügt und man weiß sofort was kommuniziert wird.  Ohne diese Basis benötigt man viele Worte und eine ausführliche Erklärung. 

Gute Kommunikation erfordert, dass man wirklich verstehen will was kommuniziert wird, auch wenn das, was gesagt wird nicht wirklich das ist, was man jetzt hören oder sehen will. 

Gute Kommunikation erfordert, dass man genau zuhört, genau hinschaut und auch hinein spürt, was kommuniziert werden soll.  Es ist wichtig, gleichzeitig darauf zu achten, wie diese hereinkommenden Informationen vom eigenen System geblockt, gefiltert oder sofort in scheinbar passende Kästchen sortiert werden.  Hierdurch entstehen Interpretationen.  Die Interpretation ist nicht identisch mit dem was kommuniziert wurde und was der andere wirklich mitteilen will. 

Hinzu kommen zahlreiche Schleier der Illusion, in denen man es sich gemütlich machen kann.  Wer sich entwickeln möchte muss die Schleier der Illusion überwinden, immer wieder - einen nach dem anderen - um die Wahrheit einer Situation zu erkennen.  Wahrheit ist nicht immer angenehm, aber Wahrheit macht frei, frei einen anderen Weg zu wählen, auf dem Freude und Erfüllung möglich werden. 

Gute Kommunikation ist ein Dialog - ein Miteinander ähnlich wie freundschaftliches Ping Pong.  Das ist ähnlich wie eine Wechsel-Sprechanlage.  Während der eine spricht, hört der andere zu.  Während der eine sendet ist der andere auf Empfang.  Der Empfänger muss bereit sein bewusst zuzuhören und es aushalten, jetzt gerade nichts zu sagen und geduldig und aufmerksam warten, bis der andere mit seiner Sendung fertig ist.  Während des Empfangs entsteht parallel bereits die Reaktion auf die empfangenen Informationen, oft sammeln sich spontane Antworten im "Output-Fach" und verursachen inneren Druck.

In der recht unbewussten Alltags-Kommunikation wird oft nicht abgewartet, bis der Sender mit seiner Aussage fertig ist.  Eine Atempause wird dazu genutzt, jetzt selber auf Sendung zu gehen, um das überfüllte Output-Fach zu leeren. 

Der Punkt und die Pause

Die Menschen sind heute an die schnellen Schnitte in Videoclips, Werbung, Film und Fernsehen gewöhnt.  Es gibt die Redewendung "Jetzt mach aber mal einen Punkt".  Der Punkt symbolisiert eine Pause, aber Pausen werden heute ja mit Werbe-Clips voll gestopft.  Verloren gegangen sind der Augenblick und die Leere. 

Aus der Leere entsteht die Fülle.  Die Leere ist die implizite oder eingefaltete Ordnung aus der die explizite oder entfaltete Ordnung entsteht - das was sich im Leben entfaltet.   

Diese Leere wird auch Quantenfeld genannt.  Die Leere ist nicht leer, sie enthält unendlich viele Möglichkeiten.  Wenn man sich für eine Möglichkeit entschieden hat, verschwindet die Leere und mit ihr alle anderen Möglichkeiten.  Es entsteht diese eine, neue, sich entfaltende Realität. 

Der Punkt symbolisiert, dass etwas abgeschlossen ist.  Etwas wurde vollendet, der Zyklus oder Kreislauf ist jetzt voll und endet, etwas Neues kann entstehen.  Die meisten Menschen nehmen gar nicht wahr, wenn sie ein Ziel erreicht haben, sie hasten endlos weiter durch den Tag und ihr Leben. 

Der Punkt bietet eine Pause - eine Atempause, eine Pause um innezuhalten und auch zur Neuausrichtung.  Rote Ampeln werden allgemein als Hindernis auf dem schnellen Weg von A nach B wahrgenommen.  Wer neu in einer Stadt ist oder ohne Navi sein Ziel sucht, ist dankbar für eine rote Ampel.  Jetzt können in Ruhe die Straßenschilder oder die Karte gelesen werden. 

Hier und Jetzt ist der Augenblick der Macht - der einzige Zeitpunkt an dem wir etwas tun oder verändern können.  Es ist immer jetzt, das Jetzt ist ein Teil der Ewigkeit.  Interessant ist auch unserer Sprache.  Präsens ist eine grammatikalische Zeitform, die Aktivitäten in der Gegenwart ausdrückt.  Präsenz steht für Anwesenheit und auch für Aufmerksamkeit und geistige Klarheit.  Präsent ist ein Geschenk.

Das Hier und Jetzt ist ein Geschenk das man erhält, wenn man vollständig im Körper präsent ist.  Das kann man praktizieren, zum Beispiel durch bewussten Atem. 

Angst zieht uns aus dem Hier und Jetzt

Auf Angst basierende Gedanken ziehen uns aus dem Jetzt, aus unserem Lebens-Traum und aus unserer Wahrheit.  Sie ziehen uns zurück in die Vergangenheit zu Situationen, wo etwas ähnliches schon mal schief gelaufen ist.  Wir fangen an, uns über alles mögliche Sorgen zu machen bis hin zu Depressionen.  Das alte Trauma ist nicht aufgelöst worden und manifestiert fröhlich mit.  Wenn das Trauma aus der Vergangenheit auf die Zukunft projiziert wird entsteht Angst.  Wir verlieren unsere Macht - unsere Fähigkeit etwas zu machen - um es in der Zukunft anders zu machen und uns etwas besseres, freudigeres und erfüllenderes zu erschaffen. 

Die Lösung ist nicht, die Ängste zur Seite zu schieben oder wegzudiskutieren.  Ängste sind real, auch wenn sie unvernünftig erscheinen.  Sie sind emotional und daher nicht logisch erklärbar.  Die einzige Lösung ist, die ursprüngliche Ursache der Ängste zu finden, sich die Muster und Gedankenformen anzusehen und aufzulösen - das ist ganz einfach aber nicht immer leicht. 

Wir sind die Gesamtsumme aller unserer Vorfahren.  Das ist keine Spiri-Spinnerei, das wird seit längerem von handfester Wissenschaft bestätigt.  Trauma wird in der DNS gespeichert, daher haben die Kinder von Eltern mit sehr traumatischen Erfahrungen andere Verhaltensweisen als ihre Altersgefährten mit nicht traumatisierten Eltern.

Die Genetik und der Körper, das Karma -  Gesetz von Geben und Nehmen, die Muster und Gedankenformen mit denen wir unser Leben erschaffen und leben, sind alle ein Teil unseres Erbes.  Dieses Erbe erscheint oft als riesige, dunkle, schwere Last.  Wir haben den Kompass verloren und ein Reiseführer ist auch nicht in Sicht. 

Wenn wir unser Herz öffnen und uns nach innen wenden, werden wir den Kompass finden und eine Fülle verschiedener Ratgeber und Reiseführer für jede Gelegenheit.  Hier finden wir das Team, das mit uns gemeinsam dieses Abenteuer genannt "Leben auf der Erde" gestaltet. 

 

 

Es liegt an uns, ob es ein erfreuliches Abenteuer oder ein Horror-Trip wird.  Es wird immer Höhen und Tiefen geben und wenn wir mal wieder in einem tiefen dunklen Loch gelandet sind, liegt es an uns, wie schnell wir dort wieder raus kommen.  Wir sind niemals ein Opfer.  Wir sind niemals alleine.  Wichtig ist, das Herz zu öffnen und sich nach innen zu wenden, hier liegen alle unsere Antworten.  Wenn wir beabsichtigen, die Ursachen zu erkennen, zu verstehen und zu vergeben wird sich die Situation rasch auf ungeahnte Weise verändern. 

Channeln

Der menschliche Körper ist ein Kanal für das Nicht-Physische.  Ursprünglich wurde er geschaffen um der Seele ein Gefäß zu geben, in dem sie die physische Ebene erfahren kann.  Durch die vielen Fälle im Bewusstsein ist der Körper so sehr in der Schwingung gefallen, dass er nicht mehr eine vollständige Seele halten kann und in den meisten Fällen nur noch zerbrochene Seelen-Anteile, so genannte Persönlichkeits-Wesenheiten channelt.  Hinzu kommen noch viele verschiedene nicht-physische Wesenheiten, die sich in unserem Energiefeld befinden, je nach dem womit wir gerade resonant sind.

Viele denken, Channeln ist was ganz besonderes, für das man eine Begabung braucht oder das man in Kursen lernen muss.  Channeln ist so einfach wie telefonieren.  Man wählt eine Nummer und hat die gewünschte Verbindung - oder auch nicht.  Man kann sich verwählen, es kann Rufumleitungen geben und es gibt keine Garantie, dass das was da antwortet, tatsächlich auch ist was es vorgibt zu sein.  Wenn man während der Mittagszeit eine unbekannte Person in einer Firma anruft, könnte es sein, dass diese Person in der Mittagspause ist und der gerade anwesende Fensterputzer antwortet, der sich einen Scherz erlaubt. 

Channeln ist so einfach wie surfen im Internet.  Man gibt eine Adresse in die URL-Leiste ein und landet auf der gewünschten Seite - oder auch nicht.  Viele große Firmen haben eine kurze handliche Adresse, von der aus man sofort auf andere Seiten weitergeleitet wird.  Wie oft sehen wir uns im Browser an, was tatsächlich in der URL-Leiste steht?  Es gibt Browser Hijacker die die Einstellungen manipulieren.  Wie oft fragen wir uns, ob das Bewusstsein, das uns etwas mitteilt, tatsächlich das ist, was es vorgibt zu sein?

Nichts ist so wie es scheint

Es gibt die Redewendung "Nichts ist so, wie es scheint".  Es ist hilfreich, immer wieder genau hinzuschauen, hinzuhören und hineinzuspüren.  Mit mehr und mehr Übung werden wir die feinen Nuancen erkennen und wissen, wo sich etwas eingeschlichen hat oder einschleichen möchte.  Wir leben in einer Zeit, in der die Wahrheit immer deutlicher ans Licht kommt.  Der Missbrauch unglaublicher Art durch Menschen, die scheinbar jenseits von Gut und Böse sind, lässt sich nicht mehr unter den Teppich kehren.  Die Ungeheuerlichkeiten der Vergangenheit lassen sich nicht länger verbergen. 

Wie oben so unten.  Vielleicht werden wir jetzt auf unserer Inneren Reise entdecken, dass Wesenheiten die wir als erhaben und nichts als Licht und Liebe wahrgenommen haben, nicht ganz so licht sind, wie sie uns bisher erschienen sind.  Da gibt es den Spiegel, den uns die Lehrer oder Priester mit ihrem Missbrauch geben.  Sie haben große Autorität und scheinen über jeden Zweifel erhaben zu sein aber die unglaubliche Wahrheit lässt sich nicht mehr verbergen. 

Wenn wir beabsichtigen, dass die Schleier der Illusion gelüftet werden, dann werden wir das vollständige Bild auf allen Realitäts-Ebenen erkennen. 

Wahre Führung

Was ist der Unterschied zwischen
Falscher Führung und Wahrer Führung?

Die Dunklen Kräfte kommen von außen.  Die Dunklen Kräfte flüstern uns ins Ohr und lenken unsere Aufmerksamkeit nach außen.  Dann verurteilen wir andere und glauben, dass diese Schuld an unserer Situation sind.  Wir projizieren unsere Gedanken und Gefühle auf den anderen und fangen dann an, den anderen nicht zu mögen oder gar zu hassen.  Der ist schließlich an allem schuld. 

Die Dunklen Kräfte urteilen und werten.  Sie manipulieren, indem sie unser Ego aufplustern: "Du bist schon so viel weiter als alle anderen" oder "Wir haben dich auserwählt".  Sie manipulieren auch, indem sie uns Angst machen, ähnlich wie Kinder durch Angst gefügig gemacht werden.  Oft sind es auch Wechselduschen zwischen Egoaufplustern und Angstmachen - interessanter Weise eine Mind-Control-Techik, auch als Gehirnwäsche bekannt. 

Sie werfen uns aus unserer Mitte und nehmen uns unsere Kraft und Macht.  Es ist wie der Tanz zwischen Erwachsenen und Kindern.  Weil das so früh und so tief verinnerlicht worden und so verbreitet ist, fällt es oft so schwer, uns hieraus zu befreien. 

Wahre Führung kommt durch das geöffnete Herz-Chakra und lenkt die Aufmerksamkeit nach innen.  Sie zeigt den Spiegel im Außen und lenkt dann nach Innen: "Wo bist du genau so wie der andere? Was musst du erkennen und vergeben um deine Situation grundlegend zu verändern?" Wahre Führung zeigt, wie man durch Mitgefühl verstehen lernt - den anderen und auch sich selbst.  Jeder Täter war selbst ein Opfer.  Verletzte Menschen verletzen Menschen.  Durch Verstehen kann man schließlich vergeben - sich selbst und allen anderen.  Durch Vergebung wird Trauma aufgelöst, das haben sogar Forschungen wissenschaftlich bestätigt.

Gruppen haben mit verschiedenen Techniken und Messverfahren festgestellt, dass sich im Gehirn und Energiefeld der Probanden durch die Vergebung deutliche Veränderungen vollzogen haben.  In einer Serie hatte sich ein Teilnehmer das, wovon er glaubte, er könne es niemals vergeben bis zum Schluss aufgehoben.  Durch seine vorherige Vergebung hatte er so viel in sich selbst aufgelöst, dass er es doch vergeben konnte.  Er hat es als eine unglaubliche Befreiung gefühlt.  Die von den Messgeräten registrierte Veränderung war deutlich höher als bei der Vergebung vorher.

Wahre Führung unterstützt den persönlichen Entwicklungsweg und dient auch der Entwicklung des Ganzen.  Eine gute Frage um festzustellen, wohin ein Rat führt ist "Dient das meiner Entwicklung oder meinem höchsten Wohl" Wenn ja, wunderbar! Dann sollte man weiter fragen "Dient das auch dem Wohl des Ganzen?" Falls nicht ist es gut, genauer hinzuschauen. 

Wahre Führung erlaubt.  Sie bietet nicht an, zu retten.  Sie erlaubt, dass Fehler gemacht werden.  Sie erlaubt, dass man die heiße Herdplatte anfasst und hierdurch die Lektion der heißen Herdplatte eindrucksvoll und nachhaltig lernt.  Wahre Führung lockt nicht mit der bequemen Abkürzung und der schnellen Lösung.  Das ist oft Flucht aus einer unangenehmen Situation und die Vermeidung, den wunden Punkt anzuschauen.  Abkürzungen erweisen sich immer als Umweg.  Warum?  Wichtige Lektionen wurden nicht gelernt und das Trauma besteht weiterhin.

Der einzige Weg raus geht mitten durch die schwierige Situation hindurch.  Karma ist eine Lektion, die in früheren Leben nicht gelernt wurden.  Nur wenn wir bewusst eine Situation erlebt haben, können wir die Gedanken, Gefühle und Emotionen bis auf die Zellebene begreifen und in unserer DNS auflösen.  Die DNS ist der genetische Code durch den Informationen umgesetzt werden die den Körper entstehen lassen und auch unser Lebens-Drehbuch.  Wenn wir diesen Code korrigiert haben, läuft das Programm in unserem Lebens-Computer sehr viel einfacher und wird erfüllender.

Durch genaues hinschauen beginnen wir zu verstehen.

Aus Verstehen entsteht Mitgefühl.

Mitgefühl führt zu Vergebung.

Vergebung ist die Basis der Transformation.

Neues wird möglich.

 

 

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